Standsicherheitsprüfgeräte für Grabsteine
es geht auch preiswert!

 

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Derzeit ist das Thema Standsicherheit der Grabsteine wieder überall aktuell.

Der Spiegel
Bild-Zeitung
Düsseldorfer Express
ARD Brisant
BR (Bayerisches Fernsehen)
DER WESTEN
Radio Wuppertal
WDR Lokalzeit Bergisch Land
SAT1 17:30 LIVE
u.v.a.

Alle berichten über die Grabsteinprüfung und den KIPP-TESTER.







Zum Film anschauen Bild anklicken!


Bild-Zeitung
27. März 2009


Mit reiner Muskelkraft testet Ludger Wessel-Terharn den Grabstein.

Im aufgeweichten Boden drohen immer mehr Gedenkplatten umzukippen.

Elchtest für Grabsteine auf unseren Friedhöfen
Von V. SCHMIDT und D. WINKELKOTTE

Mit ganzer Kraft drückt der Friedhofsgärtner gegen den Grabstein, prüft so die Standfestigkeit des Marmor-Riesen...

Wie hier auf dem Waldfriedhof Lauheide in Telgte werden in ganz NRW derzeit tausende Grabsteine per „Druckprobe“ auf ihre Standsicherheit getestet. Marietta Sandfort von der Friedhofsverwaltung in Münster: „Wir stellen damit die Verkehrssicherheit auf unseren Friedhöfen sicher. Friedhofsbesucher könnten von umstürzenden Grabmälern getroffen und verletzt werden.“

Gerade nach dem kalten Winter drohen die schweren Grabsteine schnell auf dem aufgeweichten Boden zu kippen.

Eine Alternative zur Drückprobe „per Hand“ ist der Grabstein-Kipptester von
Uwe Udo Peters (53). Der Wuppertaler hat das Aluminium-Gerät (2 Kilo schwer) selbst entwickelt. Die Prüfung dauert damit etwa 30 Sekunden. Wenn der Grabstein einem Druck von 30 Kilo standhält (vom Gerät angezeigt) steht der Stein sicher.

Peters: „Mittlerweile verkaufe ich meine Tester nach Großbritannien, in die Niederlande, nach Frankreich und sogar Australien.“



Radio Wuppertal
berichtet über den KIPP-TESTER
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DER WESTEN
9. März 2009


Zum Film anschauen Bild anklicken!


Dreharbeiten zu einer Reportage über den KIPP-TESTER.











Düsseldorfer EXPRESS

5. März 2009

Unfallgefahr auf Friedhöfen
Der Grabstein-Tester von Wuppertal


Foto: van Offern

Von MARCUS BÖTTCHER

Wuppertal - Achtung, Unfallgefahr auf den Friedhöfen! Nach dem eisigen Winter kippen im Rheinland Dutzende mehrere Hundert Kilogramm schwere Grabsteine. Sie brechen einfach von ihren Fundamentsockeln. Für Besucher ein lebensgefährliches Risiko.

Der bislang schlimmste Unfall: Im bayerischen Mettendorf kippte ein Grabstein auf ein siebenjähriges Mädchen. Die 150 Kilogramm schwere Gedenktafel auf der Ruhestätte der Oma erschlug die kleine Schülerin.

Kein Einzelfall. In Bernau (Brandenburg) lehnte sich ein 72-Jähriger bei der Grünpflege an den Stein. Der kippte gegen das benachbarte Grabmal. Die Hand des Rentners wurde eingeklemmt, stundenlang hing der Mann mit vier gebrochenen Fingern fest.

Auch Petra Piorek (35), Friedhofsverwalterin in Wuppertal-Sonnborn (5000 Gräber), weiß um die Gefahr der schweren Riesen: "Umfallende Grabsteine können schwerste Verletzungen nach sich ziehen. Nicht auszudenken, was passiert, wenn solch ein 300 Kilogramm schwerer Stein jemandem auf den Kopf fällt. Dann gibt es Tote."

Einer, der das verhindern will, ist der Wuppertaler Udo Peters. Er erfand den "Kipp-Tester", der seitdem Unfälle auf Friedhöfen ausschließt. Weil sich blitzschnell erkennen lässt, ob Grabsteine so locker sind, dass sie in nächster Zeit umzufallen drohen. Zwei Menschen drücken mit einer Vorrichtung am "Kipp-Tester" mit dem Prüfgerät gegen den Stein. Ist die vorgegebene Kraft von 300 Newton (31 Kilogramm) erreicht, piepst es. Einmal im Jahr müssen die Grabmale geprüft werden.

"Durch den harten Winter wird es auch in diesem Jahr zu losen Steinen kommen", sagt Piorek. "Die brechen dann oberhalb des Fundamentsockels einfach ab. Schlimm: Laut der Gartenbau-Berufsgenossenschaft weist ein Drittel aller Grabsteine Schäden auf.

Dank des "Kipp-Testers" lassen sich Risiko-Grabstätten (werden im Ernstfall gesperrt) herausfiltern. In halb Europa wird das Gerät schon eingesetzt. Sogar im australischen Perth wird die Wuppertaler Erfindung genutzt.



ZDF berichtete über den KIPP-TESTER




SAT1 berichtete über den KIPP-TESTER




KABEL1 berichtete über den KIPP-TESTER




SAT1 Rateshow "Genial daneben"





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Warum wir keine elektronischen Grabsteinprüfgeräte herstellen.
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Gefahr am Grabstein durch Piepsen gebannt, WZ 2001.
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SSI Udo Peters Instrumente   Sadowastr. 64   42115 Wuppertal   Telefon: 0202 / 37 02 109
Fax: 0202 / 37 02 119   eMail: info@kipp-tester.de