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Derzeit ist das Thema
Standsicherheit der Grabsteine wieder überall aktuell.
Elchtest für Grabsteine auf unseren
Friedhöfen
Wie hier auf dem Waldfriedhof
Lauheide in Telgte werden in ganz NRW derzeit tausende Grabsteine per
„Druckprobe“ auf ihre Standsicherheit getestet. Marietta Sandfort von der
Friedhofsverwaltung in Münster: „Wir stellen damit die Verkehrssicherheit
auf unseren Friedhöfen sicher. Friedhofsbesucher könnten von umstürzenden
Grabmälern getroffen und verletzt werden.“ Peters: „Mittlerweile verkaufe ich meine Tester nach Großbritannien, in die Niederlande, nach Frankreich und sogar Australien.“ Radio Wuppertal berichtet über den KIPP-TESTER mehr DER WESTEN 9. März 2009 ![]() Zum Film anschauen Bild anklicken! Dreharbeiten zu einer Reportage über den KIPP-TESTER. ![]() ![]() ![]() ![]() Düsseldorfer EXPRESS 5. März 2009 Unfallgefahr auf Friedhöfen Der Grabstein-Tester von Wuppertal ![]() Foto: van Offern Von MARCUS BÖTTCHER Wuppertal - Achtung, Unfallgefahr auf den Friedhöfen! Nach dem eisigen Winter kippen im Rheinland Dutzende mehrere Hundert Kilogramm schwere Grabsteine. Sie brechen einfach von ihren Fundamentsockeln. Für Besucher ein lebensgefährliches Risiko. Der bislang schlimmste Unfall: Im bayerischen Mettendorf kippte ein Grabstein auf ein siebenjähriges Mädchen. Die 150 Kilogramm schwere Gedenktafel auf der Ruhestätte der Oma erschlug die kleine Schülerin. Kein Einzelfall. In Bernau (Brandenburg) lehnte sich ein 72-Jähriger bei der Grünpflege an den Stein. Der kippte gegen das benachbarte Grabmal. Die Hand des Rentners wurde eingeklemmt, stundenlang hing der Mann mit vier gebrochenen Fingern fest. Auch Petra Piorek (35), Friedhofsverwalterin in Wuppertal-Sonnborn (5000 Gräber), weiß um die Gefahr der schweren Riesen: "Umfallende Grabsteine können schwerste Verletzungen nach sich ziehen. Nicht auszudenken, was passiert, wenn solch ein 300 Kilogramm schwerer Stein jemandem auf den Kopf fällt. Dann gibt es Tote." Einer, der das verhindern will, ist der Wuppertaler Udo Peters. Er erfand den "Kipp-Tester", der seitdem Unfälle auf Friedhöfen ausschließt. Weil sich blitzschnell erkennen lässt, ob Grabsteine so locker sind, dass sie in nächster Zeit umzufallen drohen. Zwei Menschen drücken mit einer Vorrichtung am "Kipp-Tester" mit dem Prüfgerät gegen den Stein. Ist die vorgegebene Kraft von 300 Newton (31 Kilogramm) erreicht, piepst es. Einmal im Jahr müssen die Grabmale geprüft werden. "Durch den harten Winter wird es auch in diesem Jahr zu losen Steinen kommen", sagt Piorek. "Die brechen dann oberhalb des Fundamentsockels einfach ab. Schlimm: Laut der Gartenbau-Berufsgenossenschaft weist ein Drittel aller Grabsteine Schäden auf. Dank des "Kipp-Testers" lassen sich Risiko-Grabstätten (werden im Ernstfall gesperrt) herausfiltern. In halb Europa wird das Gerät schon eingesetzt. Sogar im australischen Perth wird die Wuppertaler Erfindung genutzt. ZDF berichtete über den KIPP-TESTER ![]() SAT1 berichtete über den KIPP-TESTER ![]() KABEL1 berichtete über den KIPP-TESTER ![]() SAT1 Rateshow "Genial daneben" ![]() Neues Web-Design - neue Funktionen mehr Warum wir keine elektronischen Grabsteinprüfgeräte herstellen. mehr Gefahr am Grabstein durch Piepsen gebannt, WZ 2001. mehr |
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SSI Udo Peters Instrumente
Sadowastr. 64 42115 Wuppertal Telefon: 0202 / 37
02 109 Fax: 0202 / 37 02 119 eMail: info@kipp-tester.de |
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