Kontakt
Atelier-Adresse: Das Kunsthaus Wuppertal - In der Fleute 100 - 42389
Wuppertal-Langerfeld
Telefon: 0202 - 75 20 68 - Mobil: 0178 208 65 86 - Email: info@bernd-dillbohner.de
Bernd Dillbohner lebt in Wuppertal und malt in Öl
seit ca. 10 Jahren.
Er sieht sich selbst als Realist.
Bernd Dillbohner zeigt
Ölbilder und Grafiken
ab 6. März 2010 19h,
in der Villa
Schwerelos Friedrich-Ebert-Straße 141
Galeristin gibt auf!
Die
Ausstellung
Konfrontationen
geht weiter im Wuppertaler Kunsthaus, in der Fleute 100.
Eröffnung am Samstag,
den 20. März 2010, 15:00 Uhr.
Tägliche Öffungszeiten
von 15:00 - 20:00 Uhr.
Der Bereich Erotik ist nur
Personen ab 18 Jahren zugänglich!
Werbespot zur Ausstellung
KONFRONTATIONEN
ach nee TV SPECIAL KONFRONTATIONEN
In der Regel arbeitet er in Serien, bearbeitet also ein Thema in
verschiedenen Variationen.
Ein Großteil seiner Arbeiten sind Menschenbilder - viele
Porträts.
Häufig stellt Dillbohner Personen aus seinem engeren Kreis dar.
Ein weiteres wichtiges Thema sind für ihn Akte. Dabei kommt
es auch durchaus vor, dass er sich in pornographische Sphären
verläuft, findet aber - nach eigener Aussage - immer wieder zurück.
Strumpf (Adele) (130 x 90 cm, Öl / Leinwand)
Hocker (Franziska)
(21,3 x 15 cm, Offsetlitho)
Aus der Mappe Onkel W´s Taschenkollektion.
Limitierte Auflage 50 Stück
Immer wieder greift Dillbohner in seinen
Serien gesellschaftlich brisante Themen auf.
Beispielsweise Kindesmisshandlung / Verwahrlosung.
Mit seinen Bildern stellt sich der Maler
moralisch an die Seite derjenigen, denen jede Lobby fehlt. Er will
den Betrachter ermutigen, genauer hinzusehen, selbst Handelnder zu
werden, wo gehandelt werden muss.
Opfer I (90 x 130 cm, Öl / Leinwand)
Dillbohner weiß dem Leben aber auch durchaus
Heiteres abzugewinnen.
So schreibt er Kinderbücher, die er auch selbst illustriert. Die
Geschichte vom kleinen Herrn Bär, der ein Buch liest, liegt auch als
vom Autor gelesene DVD vor.
Der kleine Herr Bär
liest ein Buch Folge 1 bis 3 (DVD)
Dillbohner erinnert sich gerne an seine Kindheit,
als im Ersten Deutschen Fernsehen noch Märchen erzählt wurden. So
lag es für ihn nahe, seine Bärengeschichte vor laufender Kamera zu
lesen. Was den Zuschauer besonders erfreut, sind die zahlreichen
Illustrationen, die beim Betrachter bald schon Freundschaft und
Mitgefühl hervorrufen.
Freuen Sie sich auf einen bärigen Helden, mit den Sie im Laufe der
Geschichte so manches Abenteuer erleben werden.
Die erste Folge Wie alles begann
können Sie bereits hier sehen:
Bernd Dillbohner im ach nee TV -
Künstler-Talk
(März 2009)